

Für Töchter und Söhne älterer Eltern
Wenn deine Eltern stürzen:
Wüsstest du, was du als Erstes tust?
Du kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder abmelden.
Das steckt drin:
Du kennst das Gefühl vielleicht: Deine Mutter ist gestürzt. Dein Vater klingt am Telefon verwirrt. Und du weißt nicht, was zuerst zu tun ist. Nicht der Notfall überfordert die meisten Angehörigen. Es ist, dass nie jemand vorher darüber gesprochen hat. Das lässt sich ändern. Ruhig, Schritt für Schritt und ohne Panik.
Notfalltaschen-Checkliste (2 Seiten)
Notfallfahrplan (1 Seite)
Was in die Tasche gehört, damit im Ernstfall nichts fehlt: Unterlagen, Schlüssel und Handy, Medikamentenplan, Kleidung für einen Tag, Kleinigkeiten wie Brille oder Hörgerät. Zum Abhaken.
Vier Fragen, die dich Schritt für Schritt führen: Reagiert die Person? Besteht Lebensgefahr? Wirkt sie klar? Sind es leichte Beschwerden? Zu jeder Antwort steht, wen du anrufst: die 112 oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117. Zum Aufhängen in der Wohnung.
Von Wem kommt das
Hallo, ich bin Stephan
Ich bin Rettungssanitäter aus Berlin. In meinem Berufsalltag erlebe ich, wie schnell eine normale Situation kippen kann und wie oft Angehörige dann allein mit ihren Fragen dastehen.
Genau dafür habe ich den Rettungskompass gemacht: damit du vorher Orientierung hast. Nicht aus Angst, sondern aus Fürsorge für die Menschen, die dir wichtig sind.


